Blood on the Clocktower
In Blood on the Clocktower herrscht in Ravenswood Bluff Unruhe: Nach einem grausamen Mord am Erzähler hängt sein lebloser Körper am Glockenturm und blutige Vorahnungen durchziehen das Dorf. Unter den Dorfbewohnern verbirgt sich ein Dämon, der nachts mordet und sich tagsüber als Mensch tarnt. Einige besitzen geheime Informationen oder Fähigkeiten, andere verbreiten Lügen und Intrigen, um die Wahrheit zu verschleiern.
Jeden Tag diskutiert ihr offen oder im Flüstermodus, tauscht Wissen und Verdächtigungen aus – am Ende wartet eine Abstimmung über Leben und Tod. In der Nacht führt der Erzähler Aktionen durch, gibt Hinweise oder lässt finstere Mächte zuschlagen. Selbst wenn ein Charakter „stirbt“, bleibt er als Geist im Dorf und kann weiterhin Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.
Gelingt es der Gemeinschaft, den Dämon rechtzeitig zu entlarven und zu exekutieren, ist das Dorf gerettet. Schafft das Böse es jedoch, die Reihen zu spalten und unentdeckt zu überleben, breitet sich das Verderben aus – und die Uhr schlägt zu euren Ungunsten.
Blood on the Clocktower ist ein soziales Bluff‑ und Deduktionsspiel für 5–20 Spieler, geleitet von einem Erzähler, der das Geschehen steuert und Informationen verteilt. Jeder Mitspielende erhält eine geheime Rolle mit speziellen Fähigkeiten und gehört entweder dem Guten oder dem Bösen an.
Das Spiel wechselt zwischen Tages‑ und Nachtphasen: Tagsüber wird offen oder heimlich diskutiert und am Ende abgestimmt, wer exekutiert wird; nachts wirken Charaktere ihre Kräfte, sammeln Hinweise oder begehen heimliche Taten. Selbst ausgeschiedene Figuren bleiben im Spiel aktiv und können weiter mitreden.
Der Reiz liegt in psychologischer Deduktion, Bluff und Teamspiel: Gute suchen nach vertrauenswürdigen Informationen, während Böse Lügen streuen und Zweifel säen. Kein Spielverlauf gleicht dem anderen – durch die Vielfalt an Rollen, Geheimnissen und Dynamiken entsteht ein hoher Wiederspielwert voller überraschender Wendungen.
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